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@Mad - Helmut Proxa proxa@axorp 4040 + 7400 / 7402 Zähler - Martin seine Versionen

  • axorp
  • June 4, 2025 at 2:44 AM
  • axorp
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    • June 4, 2025 at 2:44 AM
    • #1

    ich selber bin im forum64 und dem cc-forum nicht mehr unterwegs und da nicht mehr erreichbar, aber dank dem martin, nun hier erreichbar.

    ihm ist es zu verdanken, das aus meinen 4040 usw. schaltungen nun wirklich etwas wird.

    hier presentiere ich den jetzigen stand der martin version, die wir nun so optimiert haben, das man die ersten sachen vorab schon zeigen kann. (für meine version, werde ich ein neues thema eröffen). die martin version ist schöner und übersichtlicher als meine version, da ich dann ca. 30 tester suche, die dann die platine, wie versprochen kostenlos bekommen sollen. so habe ich alles auf nur 10 x 10 cm gequetscht. aber hier die schöne matihias version, die dann, weil mehr platz, noch etwas mehr nun kann:

    minimal version (a) von dem 4040 + 7400 zähler. die ja nur eine zähler zeile hat, mit 2 der 4040 zähler und einem 7400. die bauteile für ca. 5 euro ohne die platine benötigt.

    aus der nun eine erweiterte minimal version wurde.

    weil der martin Madso fleißig war und in dem noch nicht mal einem monat, sich ins kicad eingearbeitet hatte, dank der hilfe von stefan natas, sondern er hat immer mehr die minimal version nun zu der erweiterten und der idealen version erweitert.

    so hat nun die minimal version zusätzlich bekommen:

    nicht zwei sondern drei der 4040 zähler. somit können wir nun, bei einem 1MHz takt, dem takt der commodore geräte, so auch von dem c64, nun 19stundenlang, im dauertest, signale beobachten, bevor es einen überlauf geben würde. bei der zwei zeilen version kann man nur 16 sekunden lang beobachten, bis zum überlauf.

    da wir nun auch noch kaskadieren können, bei der idealen version, die dann drei zähler zeilen a. drei 4040 zähler hat, können wir nun sogar sporadische fehler über tage, monate oder sogar jahre in einem dauertest, z.b. einem c64 diagnose test, dann suchen. oder wir können nun auch software debuggen und vieles mehr. das alles kommt später hier hin und hoffentlich von anderen besser erklärt und dokumentiert als von mir.

    dann sind da zwei patchfelder dazu gekommen. eines mit einem 21x13 lochraster feld. welches für spätere zusatz schaltungen benutzt werden kann, wenn wir dann zusätzliche signale besser untersuchen oder bestimmte defekte finden möchten.

    dieses 21x13 patchfeld ist schon vor verdrahtet, damit es als eine art erweitertes steckboard / breadboard benutzt werden kann. darüber habe ich seit 2010 gegrübelt und manches theoretisch mit vielen kleinen ic schaltungen verdrahtet. damit man möglichst wenige verbindungen und steckkabel auch benötigt um etwas nach den vergleichsbildern aufzubauen. so das dann die erstellten bilder besser auch sichtbar sind. auch dann zum nachmachen für anfänger ohne vorkentnisse.

    mit den 21x13 löchern können wir nun mehrere z.b. ne555 schaltungen da gleichzeitig aufbauen. aber auch andere ics da benutzen. bis zu einem ic in einem dip40 gehäuse. so können wir später auch eine arduino schaltung, direkt mit den atmega ics drauf stecken und ohne eine arduino platine aufbauen, falls wir einen mikrocontroller mal als erweiterung benötigen, der uns bei der reparatur oder einer eigenen digitalen oder mikrocontroller entwicklung helfen soll.

    so hoffe ich, ich habe, für die meisten anwendungsfälle, auch in der zukunft, den kleinen rest platz, mit den 21x13 löchern optimal verdrahtet und verwendet.

    dann gibt es das direkt darüber liegende kleine patchfeld zu sehen. welches aus 21x3 löchern / zeilen besteht. da wurden die jeweiligen drei pins auch schon vor verdrahtet. dieses patchfeld kann zusätzlich zu dem 21x13 benutzt werden und so hat man ein größeres 21x16 patchfeld.

    es ist aber für fest verdrahtete kleine platinen module vorgesehen worden. die man dann da hochkant, also stehen, einstecken kann. so hat man dann für jeden pin, des erweiterungs moduls, einen buchsenkontakt und einen stiftkontakt, zur weiteren verdrahtung zur verfügung.

    die buchsenleisten wurden vorgesehen, damit man die direkt ohne die dupont kabel benutzen kann. so kann man in diese einfach direkt einen draht, ein tht bauteil oder eine adapter platine drauf stecken, die eine stiftleiste hat.

    die stiftleisten sind zum verdrahten mit den dupont kabeln gedacht. oder zum drauf stecken von jumpern oder adaptern, die eine buchsenleiste haben.

    manchmal hat man auch kein passendes kabel gerade zur hand. ein männchen auf ein männchen und ein weibchen auf ein weibchen passt normal nicht, auf jeden fall nicht bei den dupont kabeln. so habe ich mit der möglichkeit es ermöglicht, weil ich auch die interne und die externe signalleiste mit einer stiftleiste und einer buchsenleiste vorgesehen habe, da sehr flexiebel zu sein.

    dann ist bei der erweiterten version noch aus der fest verdrahteten flip flop schaltung eine offene version entstanden, damit man jedes der vier gater auch für etwas anderes benutzen kann, wenn man kein flip flop benötigt.

    wiederum sind nun zwei möglichkeiten da vorhanden um durch jumper sich nun zwei der RS flip flops zusammen zu stecken. diese werden für den sehr oft benötigten start stop betrieb benötigt.

    man kann aber die RS flip flops als echte entprellte schalter benutzen. denn jeder schalter prellt und unsere zähler würden dann es erkennen und falsch zählen. so kann man auch dann feststellen, das gute prellfreie schalter doch prellen ;)

    das ist das feld aus den 4 buchsen leisten, welches die bezeichnung J-1, J-4, J-10 und J-13 hat. die meisten bezeichnungen sollen auch anfänger sich einfacher merken können und um die dann im schaltplan einfacher zu inden. sind es gleichzeitig die pin nummern von dem U4.

    so können wir da nicht nur zwei RS flip flops verdrahten, sondern nun auch mit widerständen und kondensatoren viele RC kombinationen. so auch verzögerungsschaltungen, filter schaltungen, pull-up und downs aber auch einen auto-start, einen auto-reset usw.

    da es eine test und entwicklungs hilfeschaltung sein soll ncht nur für eine fehlersuche sondern auch für alle digitalen geräte, rechner, prozessoren usw. der welt.

    also nicht nur für den c64, für den kommt später eine vor verdrahtete spezielle version mit einem erweiterten diagnose modul und einem deadtest. sondern für alles digitale, was es gab und geben wird. deswegen soll es so flexiebel sein, wie möglich. mit einer entsprechenden versorgungsspannung und den dann dazu passenden ICs, ist es auch kein problem, die modernen digitalen geräte und schaltungen zu untersuchen. die z.b. mit 1,8V oder den 3,3V oder den alten CD4xxx mit bis zu 20V laufen. dann aber muss man sich eine weitere platine aufbauen, mit den zu den spannungen passenden ICs und den bauteilen, sonnst geht unsere 5V version bei den 20V garantiert sofot hops.

    wir haben nun genug buchsen und stiftleisten, damit wir die wichtigsten signale mindestens zwei mal haben, damit man die teuren y-dupont kabel nicht benutzen muss und man die auswahl hat, ein männliches oder ein weibliches kabel benutzen zu können.

    auf der rechten seite ist der externe port zu sehen, der sogar aus drei leisten besteht. an den kommt später die optionale aber auch sehr wichtige logic probe schaltung, die für uns automatisch die korrekte z.b. TTL-pegel prüfung übernimmt. den erkennungspegel für die verschiedenen normen kann man passen einstellen, damit wir auch die 1,8V, die 3,3V, die 3,6V, die 5V und bis zu 20V pegel automatisch und auf korrektheit überprüfen können. so ist dafür kein oszi mehr nötig und ganz bestimmt auch besser geeignet. da es mit dem oszi umständlicher und auf jeden fall für einen anfänger viel komplizierter wäre. denn ich habe immer wieder versucht, bei meinen entwicklungen, das es so einfach wie möglich auch für unerfahrene anwender geht. somit ist es ganz bestimmt auch für erfahrene leute auch besser.

    an den externen port kann man aber auch noch andere module anstecken. besonders dann welche mit vorverdrahteten funktionen für spezielle geräte oder anwendungen. denn wir möchten ja ab einem simplen TTL IC bis zu einem IC grab alles untersuchen können. so also auch z.b. ein völlig aus ttl ics aufgebauten arcade oder einen flipper automaten.

    die 7400 schaltung bekam noch weitere zusätzliche funktionen gegenüber der ursprünglichen minimal version von mir. so ist es keine 4040 + 7400 sondern eine 7400 / 7402 version inzwischen.

    wir können nun anstelle von dem 7400 auch einen 74132, den 7400 mit den schmitt trigger eingängen da einsetzen sondern auch einen 7402. deswegen gibt es da einen J-Pull jumper unten. mit dem man die Pull widerstände gegen die +5V oder die masse schalten kann.

    da nun ein 7402 mit den entgegengesetzten pegeln arbeitet, es ist ein NOR gatter. können wir unsere schaltung nun auch direkt für high aktive signale konfigurieren. so benötigen wir keine zusätzlichen inverter mehr für solche signale an einem 7400 NAND gatter.

    da ich es ja so flexiebel machen wollte, wie möglich, mit so wenigen bauteilen und kosten wie möglich, habe ich da alles an kombinationsmöglichkeiten wohl ausgereizt, was überhaupt mit einem einzigen standart TTL IC möglich ist.

    denn wir möchten ja nicht nur commodore geräte untersuchen und reparieren, die fast immer nur low aktive signale haben, sondern auch ganz andere geräte, die high aktive signale als mehrheit haben. denn mit unserem patchfeld können wir trotzdem jedes signal passen invertieren. ich möchte aber immer zuerst zusätzliche verdrahtungen zum nachbauen vermeiden.

    es soll auch egal sein, welchen prozessor oder welche cpu so ein gerät dann auch hat. auch die bitzahl ist egal. es soll egal sein ob es eine z.b. 6502 / 65xx, eine Z80, eine 8080 / 8088 / 8086 / 80286 / 80386 / 80486 / ein pentium oder ein 68000er ist. denn wir zählen und beobachten impulse, und von denen sind, in allen rechnern, reichlich vorhanden zum untersuchen.

    wir wollen, schritt für schritt und ganz logisch den zeitpunkt finden, wo ein rechner oder ein digitales gerät aus dem ruder läuft um es wiederbeleben zu können.

    die 8 oder 16 oder 32 oder 64 und noch mehr datenbits, können wir auf dem patchboard dan z.b. latchen. damit man aber so einen 74273 / 74373 / 74374 / 74573 / 74574 usw. latch nicht immer verdrahten muss, wird es dehn, mit nicht nur 8 bit dann fertig zum reinstecken in das kleine patchfeld geben. so können wir dann zu jedem prozessor taktzyklus zeitpunkt seinen datenbus auch latchen und z.b. zum fotografieren sichtbar machen.

    auch an einen mehrfach fußschalter habe ich gedacht, der uns die hände frei lässt, für wichtigere dinge, um z.b. bilder oder kleine videos machen zu können, als immer wieder power on, reset, start und stop für die zähler zu bedienen.

    oben rechts ist eine kleine schaltung mit einem weiterem patchfeld dazu gekommen, die es uns ermöglicht, auszuwählen ob der externe oder der interne clk = clock oder der rst = reset high oder low aktiv einem angezeigt werden soll. also ob eine led leuchten soll wenn das signal eine 0 oder eine 1 hat. genauso kann man da auch eine duo-led montieren oder stecken, falls einer da sich buchsenleisten hin moniert. so kann man dann die farbe der duo-led auswählen. dieser teil ist bei jeder zähler zeile dazu gekommen. denn wir wollen die zähler zeilen ja oft für mehrere und unterschiedliche signale benutzen. so ist da eine led sehr wichtig um den statischen pegelzustand sofort erkennen zu können. denn die zähler zählen ja bei einer fallenden flanke. da kan man auch noch zusätzlich RC bauteile einsetzen und vieles anstellen, was ich später dann mal erwähne. was ich damals für z.b. das diagnose display für alle commodore benutzte, so auch für den c64.

    die 36 leds, Q0 bis Q35, sind auch die signale an den oberen beiden leisten. die eine wieder als buchse, und bei den zähler zeilen, die an einem platinenrand liegen, ist es normal eine abgewinkelte stiftleiste. so können wir auch da männliche und weibliche oder THT kabel direkt benutzen.

    da können wir nun unsere start stop usw. signale abgreifen und viels mehr. so wird es da auch aufsteckbare module dann später geben.

    z.b. ein takt erzeugungs modul, welches eine schwingquarzschaltung, aber auch eine fassung für einen quarzoszillator mit unterschiedlichen gehäuse größen und belegungen. mit einem 7474 als 1/2 oder 1/4 quarzfrequenz teiler. so können wir dann in verbindung der oberen 4040 zähler zeile uns eine passende frequenz in 1/2 schritten herunter teilen. so nimmt man sich einen passenden quarz und man greift dann an den Q0 bis Q35 sich das herunter geteilte signal. in verbindung mit einem 36 poligem dip-schalter feld und einer 36 poligen gatter schaltung kann man sich nun jede frequenz da zusammen konfigirieren. so ist dieses modul schon für sehr viele eigene entwicklungen sehr hilfreich. und wir können aber nun z.b. prozessorzustände in nano sekundenbereich untersuchen, latchen, einfangen und in ruhe fotografieren und mit den vergleichsbildern hier im forum dann vergleichen.

    das 36 led patchfeld, so eine 4040 zähler zeile, wurden von mir so ausgeknobelt und ausgedacht. das es auch sehr flexiebel nun ist. wir können nun, wenn wir die mit drei buchsne leisten bestücken, auch sehr unterschiedlich bestücken oder alles direkt unterschiedlich fest verlöten. wir können da z.b. 3 mm leds in einem zick zack anordnen. oder anreihbare leds oder smd leds da benutzen. da es zwei zeilen sind, können wir bei der zick zack bestückung nun wählen ob die erste oben oder unten liegt. genauso können wir es mit den anreihbaren und den smd leds aber auch machen. da die kleiner als das 2,54 mm raster sind, können wir zwischen dem zick zack und der bestückung nur einer zeile weählen. da kann man sich auswählen ob nun die kathoden markierung nach oben oder unten zeigen soll. genauso kann man die erst z.b. oben anbringen und die nächsten drei, einer 4er gruppe unten. so wie es einem da gefällt.

    ob ich da noch einen jumper nun für duo leds auch noch vorsehe, muss ich mit dem martin Madnoch klären. dann käme da noch eine zusätzliche 3 polige stiftleiste hin und dann könnte man sogar die farbe nun auswählen und ob die einem ein high oder einen low an einem zähler ausgang angezeigt werden sollen. so wäre es wohl noch flexiebler.

    da wir ja binär zählen, mit bis zu 36 bits inzwischen, kommt später dann auf diese abgewinkelte stiftleiste oder in die buchsenleiste ein display anzeige modul. welches uns dann das umrechnen ersperen soll. wenn es um zahlen und nicht um bitmuster gehen soll.

    so wird dises display dann ein 36 bit zu hexadezimal oder eins zu dezimal sein. früher habe ich es mit den TIL311 einfach aufgebaut. da wir dann aber 9 stück von den TIL311 oder den kompatiblen benötigen würden, wäre so etwas fast nun unbezahlbar, als hobby. so habe ich auch da meine eigenen ersatz schaltungen schon dafür entwickelt. so würde man dann es mit bauteilen für nur ca. 20 euro auch hinbekommen.

    unten links ist noch der buzzer zu sehen, da wurden verschiedene pin belegungen und größen für den summer oder den piezo da vorgesehen. da es die in sehr vielen bauformen und typen gibt. es gibt aber auch die eBZ leiste daneben, da kann man einen zum testen mal rein stecken oder einen externen anschließen. ein gatter von dem U4 wird als treiber benutzt. die lautstärke kann man sich mit einem steckbarem widerstand anpassen. der in den J-8 gesteckt werden kann. J-8 ist aber zusätzlich auch die verbindung zu dem clock signal, so kann man langsamme signale damit auch sofort hörbar machen ohne eine 4040 zähler zeile dafür dann benutzen zu müssen. die man vielleicht für ein anderes signal gleichzeit benutzen möchte usw. z.b. den 65xx c64 usw. IRQ kann man sich so hörbar machen aber auch viele andere signale. wer mal sich den SID ausgang mit einem TTL-pegel anhören möchte, nur um zu überprüfen, ohne einen monitor, ob da was rauskommt, der kann es auch dann machen. genauso kann man auch manche anderen audio signale so auf die schnelle wenigstens hörbar machen. HI-FI ist es aber nicht ;)

    dann gibt es unten noch J-Taster, wir können usätzlich zu den verbauten low cost tastern, da auch noch über die untere leiste, externe taster anschließen. über diesen J-Taster jumper können wir nun auswählen ob die taster masseo der +5v schalten. as benötigen wir, wenn wir einen 7400 oder einen 7402 benutzen. so gibt es auch unten den J-Pull der für die Pull up und die down widerstände zuständig ist.

    und zum schluss muss ich noch den J-LED oder vielleicht J-LEd da erwähnen. wir haben auf der unteren abgewinkelten stiftleiste nicht nur die taster signale sondern auch die vier unteren LEDs, so können die auch extern mit den taster moniert werden. falls einer sich da ein halb schalen gehäuse bauen möchte. denn das patchfeld sollte ja normal frei sein. bei den fest verdrahteten platinen, die für ein bestimmtes gerät dann konfiguriert wurden, wie für den c64, die kann man dann in ein teilweise durchsichtiges gehäuse oder eines mit led öfnnungen oder led verlängerungen montieren.

    ich hoffe das ich nichts wichtige vergessen habe, bei den ganzen vielen erweiterungen und den einsatzmöglichkeiten. womit ich bereist 2010 angefangen habe, mir immer wieder gedanken darüber gemacht um meinen früheren zähler, aus den 70er, für euch wieder zu verwirklichen. was man noch alles dazu packen könnte, wenn man nicht viel geld aber auch ausgeben möchte, damit es jeder sich leisten kann und somit auch ausprobieren kann.

    so hoffe ich, ich habe aus den paar bauteilen, den paar standart ics soviel herausgequetscht und alles in den 15 jahren inzwischen durchdacht, das ich nichts besonderes mehr an anwendungsmöglichkeiten da übersehen habe.

    so würde ich mich sehr freuen, falls ich an etwas nicht gedacht habe, das es ein anderer mir mitteilt.

    das wichtigste habe ich nun wohl erwähnt.

    für meine nur 10 x 10 cm auch eine drei zeilen ideal version, die für die ca. 30 helfer und teser, erstelle ich ein anderes thema.

  • axorp
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    • June 4, 2025 at 2:46 AM
    • #2

    so presentiere ich nun die ideale drei zeilen version, an der der Martin Madgerade dran ist.
    die erweiterte minimal version ist der untere platinen teil, der nur aus der einen 4040 zähler zeile besteht.

    Images

    • 4040 + 7400 3x ca. 120 x 190 mm USB in der mitte.jpg
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  • axorp
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    • June 4, 2025 at 2:58 AM
    • #3

    man kann diese erweiterte minimal ein zeilen version aber auch die ideale drei zeilen version nun auch mit den @kinzi und den Starquake platinen erweitern. zu beliebig großen zähler zeilen versionen. den manchmal möchte man ja viele signale gleichzeitig beobachten, so kann man auch die von martin oder die von mir, mit weiteren platinen beliebig da erweitern. so wird es auch eine spätere 8 zeilen version da geben.

    so haben die leute, die bereits sich die 4040 platinen, vor ein paar jahren, besorgt haben, auch eine gute einsatzmöglichkeit für die. vielen dank an @kinzi und Starquake das die beiden schonmal etwas damals von mir verwirklicht haben :)

    aber auch an meine 10 x 10 cm version können die @kinzi und die Starquake mit benutzt werden.

    da werde ich sogart eine low cost version dann erstellen, mit dem patchfeld und zwei der 7400 schaltungen. so hat man dann auch für die älteren versionen dann alle möglichkeiten um die genauso einsetzen zu können wie mit der Mad und meiner version.

    nur die vergleichsbilder, zum nachmachen, zum anklemmen, an die messpunkte der geräte, die werden erstmal nur mit der martin und meiner version erstellt. bei beiden versionen sind die wichtigen led zeilen gleich aufgebaut. so reicht nur martin oder meine version dann zum nachmachen und dem vergleichen der bilder.

    bei den alten versionen muss man dann sich mal mit den bildern und der verdrahtung der zeilen mal beschäftigen und so muss man auch keine extra bilder dann haben.

  • axorp
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    • June 4, 2025 at 3:04 AM
    • #4

    ich hoffe es melden sich auch erfahrene tester bei mir, aber auch ein paar unerfahrene leute und anfänger.

    damit man dann viele bilder und kleine videos zum nachmachen, mit der zeit, erstellen kann.

    so hoffe ich das @kinzi, @gerrit, @Toast_r, @Joshy, @Jogi, @ADAC, @CBM_BA, @fachat, der wim @ wdoelker, Shadow-aSc dann gibt es den fleißigen und bastel erfahrenen @manfred.moser und und und sich viele andere hier dann melden.

    und nicht zu vergessen ben @dcobain, denn unsere version soll dann später mit zu seinem reparatur satz dazu kommen.

    und auch die vielen anderen, die mir gerade spontan nicht noch einfallen.

  • axorp
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    • June 4, 2025 at 5:55 AM
    • #5

    hier geht es zu meiner version:

    Thread

    @axorp - Helmut Proxa proxa@axorp 4040 + 7400 / 7402 Zähler - meine 10 x 10 cm Tester + Helfer + Versionen

    hier geht es nun um meine 10 x 10 cm version.

    die ich für die tester und helfer entwickelt habe.
    die dann von mir so eine platine kostenlos bekommen.

    die ersten prototypen werden gerade in china produziert.

    so hoffe ich, ich bekomme die noch ein paar tage vor der doreco am 14. juni um die euch da euch zu zeigen. denn da ich nicht mehr gut sehe und durch meinen tatterich schlecht nun löten kann, hoffe ich, ich habe genug zeit dann um die ferig aufbauen zu können.

    hier habe ich über die wichtigsten…
    axorp
    June 4, 2025 at 4:34 AM
  • Mad
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    • June 4, 2025 at 9:29 PM
    • #6

    Hier zeige ich mal die 3D Version, die KiCad gerneriert hat, mit einer LED Zeile .

    Eine ADMIN schläft nicht er ROOT

    Mein Inventar :-)

    mehrere C64, Dolphin Dos 2, SD2IEC, MMC2IEC, IECATA V2, XS-1541, XU-1541-SD, SwinSID X2, 1541U+ eth, Easyflash 1+3, DIAG-BLACK II, Chameleon 64 mit RR-Net, TuningBoard64, Modular64, 64Micro, KFC, WIC64 :thumbup:

  • Mad June 9, 2025 at 11:13 PM

    Moved the thread from forum Elektronik-Projekte to forum Hardware Projekte.
  • axorp June 12, 2025 at 5:24 PM

    Changed the title of the thread from “Helmut Proxa proxa@axorp 4040 + 7400 / 7402 Zähler - @Mad Martin seine Versionen” to “@Mad - Helmut Proxa proxa@axorp 4040 + 7400 / 7402 Zähler - Martin seine Versionen”.
  • Mad
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    • June 29, 2025 at 1:12 PM
    • #7

    Heute mal ein kleine Update, wird sind etwas weiter gekommen , die Platine ist fast fertig, jedenfalls im KiCad sieht es schon mal ganz gut aus .

    Sie ist aber noch nicht komplett geroutet, das werde ich , so hoffe ich , diese Woche noch fertig bekommen .

    Danach wird die Platine bestellt in einer ganz kleinen günstigen Auflage um mal zu testen ob auch wirklich alles funktioniert.

    Die Platine ist nun doch etwas gewachsen, oder erwachsen geworden und besteht aus mehreren Modulen, die man bei nicht Verwendung einfach abbrechen kann . Das Abbrechen muss ich aber noch in die Platine integrieren, bisher sind nur Striche aufgedruckt wo später einen Perforation sein soll .

    Ihr merkt, es ist noch einiges zu tun .

    Die Module können dann alle einzeln oder zusammen oder hintereinander geschaltet verwendet werden um länger Zählen zu können etc.

    Hier nun ein paar Impressionen der einzelnen Bereiche .

    zuerst die Gesamtversion im Vollausbau

    einmal ein bischen schräg von der Seite geschaut und danach gibt es die Draufsicht der 3D Ansicht

    Die Version mit 74xx Modul und 3x 4040 Zähler Zeile

    Die 74xx + 4040 Version mit einer Zeile .

    Das war die erste Version die entwickelt wurde , die sah aber damals noch nicht so aufgeräumt aus

    Das 74xx Modul allein,

    das könnte man z.B. benutzen um die @kinzi oder Starquake Version zu erweitern. Die bestanden nur aus der 4040 Zähler Schaltung

    und zum Schluss das 4040 Modul allein , die entsprechen weitestgehend der @kinzi oder Starquake Version .

    Die Kinzi Version kann man hier in Einsatz sehen :

    Zu unserer Platine habe ich auch eine virtuelle BOM generieren lassen, mit der kann man prima die Platine bestücken , Teile finden etc. hier mal der Link zu einer ersten Version davon

    https://1mhz.de/74xx-ideal.html

    Das soll es erst mal gewesen sein und Ihr seid auf dem neusten Stand . Die Entwicklung geht weiter, bzw. es wird bald die erste Platinen geben die man auch wirklich bestücken und testen kann :top:

    Eine ADMIN schläft nicht er ROOT

    Mein Inventar :-)

    mehrere C64, Dolphin Dos 2, SD2IEC, MMC2IEC, IECATA V2, XS-1541, XU-1541-SD, SwinSID X2, 1541U+ eth, Easyflash 1+3, DIAG-BLACK II, Chameleon 64 mit RR-Net, TuningBoard64, Modular64, 64Micro, KFC, WIC64 :thumbup:

  • axorp
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    • June 29, 2025 at 2:55 PM
    • #8

    vielen dank martin :top:

    mit so einer schönen version, habe ich nie und nimmer gerechnet.

    erst recht nicht, als du dich angeboten hast, vor etwas über nur einem monat, mir zu helfen.

    ohne das du erfahrung mit einem layoutprogramm hattest. so mustest du dich auch noch, in dieser geringen zeit, ins kicad einarbeiten.

    so hast du ein meisterwerk, direkt als dein erstes werk, erschaffen.

    Hut ab, Chapeau! :top:

    ich muss leider in den keller ;) so habe ich erst heute nacht zeit, mir alles in ruhe anzusehen.

  • axorp
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    • June 29, 2025 at 8:17 PM
    • #9
    Quote from Mad

    Zu unserer Platine habe ich auch eine virtuelle BOM generieren lassen, mit der kann man prima die Platine bestücken , Teile finden etc. hier mal der Link zu einer ersten Version davon

    https://1mhz.de/74xx-ideal.html

    :)

    das ist auch unwahrscheinlich gut, um später eine version von signalpunkten oder verdrahtungs versionen so schön sichtbar zu machen.

    man könnte nun auch schön nacheinander dann anwendungs schritte oder die verschiedenen jumper stellungen darstellen.

  • axorp
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    • July 1, 2025 at 1:49 AM
    • #10

    nun könten wir damit anfangen, uns gedanken darüber zu machen, was wir dann damit alles anstellen möchten?

    ich vermute mal, die mehrheit, möchte wohl zuerst es an einem c64 anwenden?

    dann wäre die frage, welche fehler oder bauteile möchten wir als erstes untersuchen?

    ich selbst würde die eingelöten bevorzugen, damit man nicht immer erstmal alles auslöten muss. wo ein anfänger auch sich zusätzliche fehler einhandeln kann. so ist es immer erstmal besser, vorher zu messen und den fehler einzukreisen. bevor man auf gut glück anfängt etwas auszulöten. nur wenn man vorher gemessen hatte, kann man, fals es immer noch nicht geht, mit dem nachträglichem messen feststellen, das man sich einen zusätzlichen fehler eingebaut hat.

    ich gehe mal inzwischen davon aus, das jeder inzwischen mitbekommen hat, das man am anfang alle spannungen und ganz wichtig die ströme überprüft werden müssen. denn sonst zerstört man sich immer mehr bauteile. so sind die ersten sekunden, nach dem einschalten so wichtig und ein board soll so kurz wie möglich, das erste mal eingeschaltet sein.

    falls man auch das dokumentieren möchte, dann kann ich noch später darauf eingehen und manche meiner entwicklungen auch noch verwirklichen, damit ein gerät nicht weiter leidet oder sich zerstört.

    so gehe ich erstmal davon aus, das man die wichtigsten regeln schon kennt und man möchte den fehler suchen.

    so wäre der erste schritt, bei allen geräten, mit einer cpu, also auch an allen commodore geräten, das reset signal zu überprüfen.

    da es z.b. bei den 65xx cpus low aktiv ist, das kann man an dem balken über dem reset signal, im schaltplan oder einem datenblatt sehen. oder an /reset oder #reset oder reset# usw. da ich den balken über den low aktiven signalen nicht machen kann, oder geht es doch? so benutze ich dann "/" für die mitteilung, das es ein low aktives signal ist.

    so ist /reset nur aktiv, wenn da ein low pegel, ein pegel mit einer spannung unter 0,8V vorhanden ist. eigentlich sollte man unter 0,4V immer rechnen.

    /reset löscht alles in der cpu und den peripherie usw. ICs.

    nach dem einschalten muss es low sein, und nach einer zeit, egal wie lange, auf high gehen. high pegel solte größer sein, als 2V, besser immer mit mindestens 2,4V rechnen.

    manche geräte haben einen low /reset von nur ein paar milisekunden, andere z.b. eins mit sekunden. das ist immer egal. es muss nur irgendwann auf high pegel wechseln, damit die cpu starten kann. so ist es egal, wie lange man auch einen reset-taster drückt ;)

    wird das /reset signal nicht kurz low oder es bleibt immer low, dann liegt der fehler in der reset schaltung. oft wird da ein ne555, ne556 oder ein schmid trigger mit einem widerstand und kondensator benutzt.

    der reset muss auch eine mindestzeit low sein, damit die cpu ihn erkennen und in der zeit auch alles intern löschen kann. so starten defekte geräte, mit keinem oder einem zu kurzen reset signal oft nur sporadisch.

    so einen fehler kann man sehr einfach überprüfen. in dem man einfach ein reset selber auslöst. z.b. mit dem reset taster. wenn da der rechner immer nun korrekt startet, liegt es auch an der reset schaltung. oft hat der elko oder der kondensator seine kapazität verloren.

    mit meiner 4040 schaltung könnten wir sogar ausmessen, wieviele taktzyglen, nun das resetsignal benötigt und ob es lang genug ist. aber das müssen wir nicht messen, denn spätestens nach einer sekunde, dem drücken des reset tasters, sollte ein rechner da immer starten. wenn einer doch wissen möchte, wie viele taktzyklen sein /reset benötigt, dann kan ich es später mal zum selber überprüfen schreiben.

    wenn also das /reset signal ok ist, muss nun aus dem rom der reset vektor geladen und angesprungen werden.

    das können wir dann mit meiner 4040 schaltung ganz genau überprüfen. so können wir dann auch nachmessen, ob das kernal rom die korrekten daten ausgibt und wir müssen es nicht auslöten.

    falls die reset vektor daten nicht kommen, können wir überprüfen, ob es an dem kernal rom liegt oder das kernal rom garnicht angesprochen wird.

    das /cs kernal signal kommt aus der PLA. die müssen wir auch nicht auslöten. wir können auch mit der 4040 schaltung die verschiedenen signale an der PLA überprüfen.

    so würde ich empfehlen, wir erstellen die ersten nachmach bilder über das /reset, das kernal rom und die PLA.

    damit es jeder, auch die anfänger, dann uns nachmachen können.

    dafür eröffnen wir aber einen internen bereich, den erstmal nur für die ca. 30 tester, helfer und anfänger, die mir bei dem erstellen der bilder und dem dokumentieren helfen.

    nach dem erstellen der nachmachbilder, über die verschiedenen signale, ICs, bauteile und bereiche, werden wir dann es nach einander für jedermann, hier im forum, veröffentlichen. wenn auch die anfänger, in unserer testergruppe, damit klar kommen. so hoffe ich, das dann auch andere anfänger, auf der welt, es auch hinbekommen.

    eigentlich wollte ich ja vorher, mit meiner platine starten, da ich nie und nimmer damit gerechnet habe, das martin es so gut und schnell hinbekommt. das er in meine minimal version, soviel zeit investiert, das ich keine eigene version mehr machen muss.

    meine version habe ich für die ca. 30 bis 50 tester geplant. da ich die platine verschenken wollte, so habe ich alles auf die preiswerten nur 10 x 10 cm gequetscht. was aber das bestücken und löten extrem erschwären würde.

    so möchte ich es den testern auch mit dem aufbau erleichtern und ich warte, bis martins version fertig ist.

    da aber diese platine nun ca. 6x teuerer wird, als meine, da es nur ein jlcpcb angebot, für die 10 x 10 cm gibt. so werde ich nur ca. 10 leuten die schenken können. ursprünglich war ja auch für die tester nur eine einfachere ein zeilen zähler version von mir geplant worden. ich bin aber der meinung, die tester sollen schon die idealste version bekommen. ob die erstmal nur eine zeile und nur einen teil bestücken oder gleich alles, ist ihnen überlassen.

    eigentlich müsste man immer noch mit den ca. 5 euro an beuteilen klar kommen, wenn man, wie ursprünglich von mir geplant, nur die minimal version bestückt.

  • Mad
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    • July 20, 2025 at 7:53 PM
    • #11

    Nun geht es weiter,


    die Platine ist gut hier angekommen , so sieht sie aus :

    Die ist schon recht groß geworden

    so sieht der erste Teil der Bestückung aus :

    Und ich habe ein kleines Video, mal wieder auf YouTube, hochgeladen welches die ersten Test mit der Karte zeigen

    Mad - Helmut Proxa axorp 4040 + 7400 Zähler

    Die Karte funktioniert :top:


    Die Arbeit hat sich gelohnt :D

    Sie hat ca. 1700 Lötpunkte, axorp hatte die Idee dazu , ich habe sie in KiCad , nach einer kleinen Starthilfe von natas , gezeichnet .

    Von dem Start bis zu fertigen Platine hat es ca. 8 Wochen gedauert . In dieser Zeit habe ich KiCad kennen gelernt und habe mit Helmut axorp und Stefan natas ca. 600 Nachrichten hin und her geschrieben bis das Project vor zwei Wochen, nach etlichen Änderungen und Erweiterungen fertig geworden ist . Genau vor 2 Wochen habe ich die Platine dann bestellt und sie ist am Donnerstag hier angekommen .

    Das Ergebnis kann sich erst mal sehen lassen, so wie es aussieht scheint der Prototyp zu funktionieren . :top:

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  • axorp
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    • July 20, 2025 at 9:45 PM
    • #12
    Quote from Mad

    Das Ergebnis kann sich erst mal sehen lassen, so wie es aussieht scheint der Prototyp zu funktionieren . :top:

    die anderen beiden zähler zeilen, würde ich, nach der bestückung, erstmal genauso jumpern und testen. so müssten alle zähler exakt parallel laufen und nach dem stoppen, die gleichen werte anzeigen.

    so wäre dann das routen der zähler zeilen ohne fehler erfolgt.

    das austesten, der kombinations und der anwendungsmöglichkeiten, der 7400 schaltung, würde wohl sehr sehr viele test beispiele und tage benötigen.

    die wir nicht haben. wenn wir, bis zu der doreco, wenigstens für den commodore c64, für alle wichtigsten signale, bilder zum nachmachen und dem nachmessen, erstellen möchten.

    damit auch anfänger, dann damit klar kommen und ihr können auf der doreco party dann zeigen können.

    so hoffe ich, das kicad es auch ohne fehler geroutet hat.

    so testen wir die prototypen platine dann beim erstellen der bilder und messpunkte, an dem c64, dem PET, den CBM rechnern und anderen geräten.

    da ich, vor mehr als 10 jahren, es schon machen wollte. ich bereits da 30 tester gesucht habe, die auch dann als dankeschön, fürs mitmachen, die platine kostenlos bekommen sollten, es aber die ganzen jahre und immer wieder am layouter scheiterte.

    suche ich nun 30 tester, die bis zu der doreco, im september, zeit haben um uns beim erstellen der bilder oder kleinen videos und der dokumentation helfen.

    so bekommen diese helfer die platine kostenlos.

    bitte dann hier im forum sich melden.
    mit der angabe, welche geräte und boards, zum testen und zum erstellen der bilder, vorhanden wären.

    so würde ich mich auch darüber freuen, wenn auch manche von euch, erfahrung mit anderen prozessoren haben. wie z.b. mit dem Z80.

    oder auch selber etwas mit einem AVR atmel attiny atmega usw. mikrocontroller und dem arduino gemacht haben. besonders auch die bascom avr und 8052 programmierer :)

    ca. 10 platinen bekommen dann auch anfänger, die die geräte, interesse und die zeit haben. damit man es so dokumentieren kann, das es jeder auf der welt, auch benutzen kann um geräte zu reparieren und um die wiederbeleben zu können.

  • Mad
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    • July 26, 2025 at 4:09 PM
    • #13

    Ich habe fertig :top:

    Das dritte LED 4040 Modul habe ich mal mit Buchsenleisten für die LEDs und Widerstände bestückt

    ich habe diese Buchsenleisten genommen


    https://a.aliexpress.com/_EIPtYVg

    Sieht so jetzt aus



    und so habe ich die LEDs gekürzt, etwas schief geschnitten damit man am kürzeren Pin noch die Kathode erkennt .


    und die Widerstände habe ich auf ca. 7-12 mm gekürzt . Die Drähte der China Widerstände sind etwas zu dünn, halten aber trotzdem bei der länge .


    Das Bestücken hat dann etwas gedauert, sind halt fast 40 LEDs und Widerstände :D

    Hier mal das Ergebnis der bestückten Platine



    und hier alle 3 Zeilen parallel in Aktion

    IMG_7095.mov


    und der Stromverbrauch lässt sich auch sehen Da können noch ein paar LED Zeilen aktiviert werden :D:top:

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  • axorp
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    • July 27, 2025 at 11:39 PM
    • #14

    auf jeden fall, hat man nun schonmal etwas, für die leute, die viel blink blink haben möchten ;)

    besonders wenn die die zähler zeilen nicht parallel laufen lassen, sondern an jede der drei zeilen ein anderes, z.b. c64, signal klemmen.

    edit....

    in jeder zähler zeile, ist eine buchsenleiste und eine stiftleiste vorhanden. so hat man die möglichkeit direkt kaber rein zu stecken oder weibliche dupont-kabel zu benutzen.

    da gibt es das CLKx / x =1, oder 2 oder 3, je nachdem welche der drei zeilen man benutzen möchte.

    an diese CLKx anschlüsse, kann man direkt ein z.b. C64 TTL-signal anklemmen. z.b. die adress oder sie daten leitungen, aber auch die PLA und andere ausgänge.

    so kann man es blinken lassen, ohne ende und benötigt keine weitere verdrahtung ;)

  • quadflyer8
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    • July 28, 2025 at 12:31 AM
    • #15

    Hi Helmut und Martin,

    Ich bin gerne dabei falls ihr noch Tester sucht.

    Hab mit 4040ern auch schon damals, vor über 35 jahren gebastelt...

    https://www.forum64.de/index.php?thre…est/&postID=219

    Bin dabei, wenn ihr wollt.

    DoReCo im September sowiso... :)

    Grüsse,

    Michae / Q8

  • axorp
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    • July 28, 2025 at 4:24 AM
    • #16
    Quote from quadflyer8

    Hab mit 4040ern auch schon damals, vor über 35 jahren gebastelt...

    Quote from quadflyer8

    DoReCo im September sowiso... :)

    hallo michael,

    das sind schon gute argumente um mit zu machen :)

    bitte melde dich auch in dem thema 30 tester gesucht, damit du nicht hier untergehst.

    falls du mehrere unterschiedliche geräte hast zum helfen, dem erstellen der bilder usw., dann bitte die da auch erwähnen.

    gruß
    :hp16w

  • Mad
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    • August 17, 2025 at 4:02 PM
    • #17

    heue mal ein kleines Update :D

    Wir arbeiten im Hintergrund fleißig an der neuen Version der Platine .

    hier ein erste Ausblick :

    Da doch noch ein paar größere Änderungen vorhanden sind , habe ich ein neues Konzept angefangen .

    Die Platine wird in Modulen aufgebaut , das bedeutet es wird ein Quad-Gate Modul erstellt , da ist der 7400 oder andere IC's wie 74266, 4001, 7402 etc. drauf. Das große Patchfeld wurde auf 21x17 erweitert . Ein zusätzliches Patchfeld von 7x6 wurde eingefügt .

    Damit hat man mehr Möglichkeiten die Steuerung durch kleine Schaltungen zu erweitern, es entsteht so langsam ein richtiges Experimentier Board .

    So sieht das QuadGate Modul aus :

    Dann gibt es auch ein 4040 LED Zähler Modul , das wird nachher in der Idealversion 3 mal eingefügt . Dort ist auch ein Patch von 8x6 für zusätzliche Schaltungen dazugekommen

    So sieht das 4040 Modul aus :

    Mit diesen Modulen, wenn ich sie geroutet habe wird dann wieder die Platine mit 1x QuadGate Modul und 3x 4040Zähler Modul darüber zu einer Platine zusammengesetzt und mit Abbruchkante, " Mousebites " versehen damit man sie bei Bedarf abtrennen kann .


    Dann habe ich die jetzigen Platine mal mit zwei kleinen gedruckten Ecken auf eine Plexiglasscheibe gesetzt . Das ist ein erster Versuch und dient erst mal nur dazu das die Platine etwas sicherer liegt .

    Hier mal ein paar Bilder dazu wie und womit das umgesetzt wurde :






    das wars erst mal für heute, schönen Sonntag noch .

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  • axorp
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    • August 17, 2025 at 9:08 PM
    • #18

    :top: super, sehr schön :)
    vielen dank dir.

    wer es hier mit beobachtet oder es mal nachließt, kann sehen, welchen hohen aufwand wir bis jetzt schon da zusammen betrieben haben.

    damit es immer besser wird, mit weiteren möglichkeiten und mit sehr vielen überlegen, damit besonders auch anfänger es benutzen können.

    nun ist es sogar ein experimentierboard :)

    was martin da vollbringt und wie er sich, in der kurzen zeit, ins kicad eingearbeitet hat. ein Chapeau smiley, eine verbeugung und dabei den hut ziehen, hat der fleisige martin verdient, ich kann aber kein passendes smiley finden.

    ich habe damals, tausende mark, an meinen layouter und platinenhersteller, immer bezahlen müssen. bis mal eine meiner entwicklungen verwirklicht wurde, mit meinen wünschen, designs und ideen. weil ich manches anders haben wollte, als die anderen ;) die er dann aber gerne für seine anderen kunden übernommen hat und extra dafür abkassierte :)

    so bin ich dem martin für seine hilfe unendlich dankbar.

  • axorp
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    • August 17, 2025 at 9:11 PM
    • #19
    Quote from Mad

    So sieht das QuadGate Modul aus :

    inzwischen ist es ein quad gate + patch + experimentier modul ;)

    Quote from Mad

    So sieht das 4040 Modul aus :

    inzwischen ist es ein 4040 + LED treiber und anzeige + patch + experimentier modul ;)

    trotzdem bleiben wir sehr gerne bei deiner kurzen und knappen bezeichnung für die module ;)

  • axorp
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    • August 17, 2025 at 9:24 PM
    • #20
    Quote from Mad

    Hier mal ein paar Bilder dazu wie und womit das umgesetzt wurde :

    sehr schön. :top:

    eine gelötete platine, direkt auf dem tisch liegend, würde ja auch alles darunter zerkratzen.

    du hattest ja einen 3d gedruckten rahmen, mit etwas eingelassener platine, erwähnt. mit einem kreuz in der mitte, um eine flache version zu ermöglichen, würde wohl auch voll ausreichen um es höher zu setzen und um es zu stabilisieren.

    die angesteckten erweiterungen bekomen dann auch seinen rahmen dann, damit die auf der gleichen höhe liegen.

    oder wir lassen uns, bei jlcpcb, eine plexiglasscheibe anfertigen., die auch überall etwas größere löcher hat, wo die drähte und die lötpunkte hervorstehen. so wäre es ganz flach und würde keine füße usw. benötigen.

    theoretisch könnte es sogar eine unverdrahtete platine dann sein. die zusätzlich unten sogar mit einer kurzanleitung usw. bedruckt wäre. dann würde die aber genausoviel wohl kosten, wie die eigentlich verdrahtete platine?

    obwohl ja jlcpcb da nicht ätzen, durchkontaktieren usw. muss, so müsste man mal die fragen.

    wiederum hat eine durchsichtige plexiglas platte, normal den vorteil, durchsichtig zu sein.

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