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Commodore PET Universal Dynamic

  • natas
  • August 26, 2025 at 9:41 PM
  • Online
    natas
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    • August 26, 2025 at 9:41 PM
    • #1

    https://github.com/MyRetroStore/C…iversal-Dynamic

    Arduino based tester to check MC3446 chips:https://github.com/MyRetroStore/MC3446-Tester

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 12:28 AM
    • #2
    Quote from natas

    Arduino based tester to check MC3446 chips:https://github.com/MyRetroStore/MC3446-Tester

    falls es einen interessiert, dann würde ich euch, zum nachmachen, zum messen, zum überprüfen der echten pegel, am beispiel des mc3436, zeigen.

    wie man es ohne einen teueren arduino, ohne programmierung, auf meinem experimentierboard, auf basis des 4040 + 7400 zähler usw. auch selber hinbekommt. mit nur einem bild, zum nachsteken, auch für anfänger.

    mit der möglichkeit dann, wenn man möchte, es auch verstehen und lernen zu können, damit man auch ganz andere ics selber testen kann.

    das man, als anfänger, dann sogar, nachmachbilder für andere, hier im forum, erstellen kann.

    wir werden dann sogar den mc3446, besser testen können, als es ein arduino kann, da der selber, keine TTL-pegel erkennt, sondern nur CMOS pegel.

    so ist für ihn ein low pegel noch bis ca. 1,5V ok.

    aber für den pet und den cbm und alle anderen geräte, die in den 70er bis ende der 90er, gebaut wurden, aber nicht.

    die z.b. TTL ICs auf den boards benutzenden. wie z.b. 74xx, 74lsxx, 74s, 74 als, 74as, 74f usw.

    denn die erkennen den low pegel garantiert nur, wenn er unter 0,8V liegt.

    egal mit welchem mikrocontroller, der letzten 30 jahre, man so einen ic tester aufbaut, die mikrocontrollen können es nicht, weil die selber mit anderen logic pegeln, mit cmos pegel arbeiten.

    so bekommt man irritierende infos, nach dem motto, ist ok, obwohl es dann in einem alten TTL pegel gerät, doch nicht funktioniert.

    wie bitte, soll man da einem anfänger, dann helfen können? das würde alles noch mehr verunsichern und selbst einem erfahrenem elektronik schaltungs entwickler.

    wenn schon, dann es besser und zuverlässiger lösen. besonders wenn man auch noch viel geld sparen kann und man auch noch es lernen kann, wenn man möchte.

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 12:32 AM
    • #3

    der arme mensch, der so ein schönes "Commodore PET Universal Dynamic" board sich zulegt, und sich auf solche tester verlässt um die ics vorher zu testen und denkt, das die dann ok wären.

    noch schlimmer ist es, wenn man es so orignal machen möchte, wie möglich, also die vielen ttl ics einlötet. so wie es commodore auch immer machte. dann viel spass, bei der fehlersuche. an der sogar dann viele erfahrene menschen, scheitern könnten und erstrecht ein unerfahrener anfänger.

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 12:44 AM
    • #4

    hallo stefan natas ,

    nenne und empfehle doch bitte nur test geräte, auf die man sich, als erfahrener elektroniker und erstrecht ein anfänger, auch wirklich verlassen kann.

    als ich mich diesem test problem, vor nun fast 15 jahren gewidmet habe, um der retroszene tips geben zu können und ich auf der suche war, nach einem gerät, welches ich empfehlen konnte.

    habe ich kein einziges gerät unter 10.000,- euro da gefunden.

    so wollte ich eins selber entwickeln. welches aber, materialmässig, dann ca. 250 euro kosten würde, so habe ich dann, daran nicht mehr weiter entwickelt. weil ich andere sachen vorher verwirklichen wollte.

    so bitte stefan, durchsuche nun das internet, nach wirklich brauchbaren ic testern. sende mir das zu, was du findest. damit ich es mir ansehen kann, und ich hoffe für uns alle, das es inzwischen, ein preswertes test gerät gibt, auf das wir alle uns wirklich verlassen können.

    ich möchte kein schätzeisen, einem anfänger jemals empfehlen, womit ein anfänger dann auch noch unnötige probleme zusätzlich, bei einer reparatur usw. bekommt.

    so suche bitte doch nach etwas brauchbaren, für uns alle.

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 12:50 AM
    • #5

    kommt doch alle bitte, ende nächste woche, nach dortmund, zu der doreco-party und bringt doch euere schon gekauften test geräte mit.

    und alle bringen bitte ihre ausgelöteten und defekten bauteile mit, die sie von ihren reparaturen haben.

    dann können wir mal die verschiedenen tester, testen und wir werden sehen, das die tester ein ok geben, auch bei einem defekten ic.

    vielleicht hat aber einer schon ein super gerät gefunden und sich zugelegt, was ich nicht kenne. das wäre für uns alle dann auch super.

    ein kurzer blick, genügt mir, auf die verwendeten bauteile, bei so einem testgerät, um zu sehen, ob es TTL usw. ICs wirklich korrekt erkennen kann oder nicht.

  • Online
    natas
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    • August 28, 2025 at 7:13 AM
    • #6

    Helmut hör doch bitte damit auf diese Predigten zu halten. Niemand hat den "Tester" hier empfohlen. Der Ersteller des PET Boards hat sich den auf die schnelle zusammen geklöppelt um alle Bauteile bevor er sie verbaut schnelltesten zu können da die gängigen Tester (zumindest die, die er besitzt) diese nicht können. Auch dein Test auch kein ordentlicher Parametrische Test den man zur Bauteil Qualifizierung nutzen würde. Es wedern weder Ströme noch Spannungen ordentlich gemessen.

    Der Arduino hat 16 Analogeingänge! Er hat leider keine DAC integriert.

    Wenn man es ordentlich testen will mußte man nicht mit TTL Chips arbeiten sondern mit programmierbaren Spannungen und definierten Strömen.

    Niemand außer dir erwartet das von diesem Testaufbau. Man erwartet feststellen zu können arbeitet der Chip als Quad Bus Transceiver und reagieren alle ein und Ausgänge auf CMOS Pegel.

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 7:18 AM
    • #7
    Quote from natas

    Helmut hör doch bitte damit auf diese Predigten zu halten. Niemand hat den "Tester" hier empfohlen.

    wenn du aber etwas presentiert, dann müsstest du doch auch noch etwas, für die leute die sich da nicht auskennen, etwas schriben.
    oder es sein lassen.
    viele eute denken doch, weil etwas erwähnt wird, das es auch gut und somit empfohlen wird.
    wie bitte sollen dann anfänger erkennen können, das es nichts gutes ist?

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 7:21 AM
    • #8
    Quote from natas

    Wenn man es ordentlich testen will mußte man nicht mit TTL Chips arbeiten sondern mit programmierbaren Spannungen und definierten Strömen.

    ja, und dann wird es kompliziert und teuer. da man das noch, in nano sekunden machen muss.

    warum schreibst du dann doch die ganzen nachteile, nicht für die leute mit dabei?

    dann würde ich mir es endlich sparen können.

    immer wieder trefe ich leute, die sich etwas empfohlenes gekauft haben und probleme haben.

    vielleicht bringen leute wieder etwas mit zu der doreco, dann kannst du zeigen, wie super die sachen sind ;)

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 7:25 AM
    • #9

    lass es doch bitte sein, so muss ich nicht predigen ;)

    überlasse es den leuten selbst.

    du kannst doch nicht immer wieder etwas verlinken, was du garnicht kennst?

    ich käme garnicht auf diese idee und ich würde mich schämen, wenn dadurch leute unnötig ihr geld ausgegeben haben.

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    natas
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    • August 28, 2025 at 8:25 AM
    • #10
    Quote from axorp

    ja, und dann wird es kompliziert und teuer. da man das noch, in nano sekunden machen muss.

    warum schreibst du dann doch die ganzen nachteile, nicht für die leute mit dabei?

    dann würde ich mir es endlich sparen können.

    immer wieder trefe ich leute, die sich etwas empfohlenes gekauft haben und probleme haben.

    vielleicht bringen leute wieder etwas mit zu der doreco, dann kannst du zeigen, wie super die sachen sind ;)

    Display More

    Es langt wenn du schreibst:
    Der sogenannte Tester kann nur einen einfachen groben Funktionstest durchführen.

    Ein als gut getesteter Chip kann trotzdem noch Mängel haben, da nicht geprüft wurde ob TTL-Pegel korrekt eingehalten werden.

    Der Tester ersetzt einen Versuchsaufbau mit Pullups an den Eingängen und Schaltern gegen GND und LEDs mit Widerständen an den Ausgängen. Das durchtoggeln erfolgt programmgesteuert. Wenn man sich die mühe gemacht hätte die Beschreibung zu lesen statt lange Reden zu schwingen wüsste man das.

    Der Tester ist gebaut worden um zu identifizieren ob ein Chip dead on arrival ist und ob die Beschriftung mit der Funktion übereinstimmt um diese anschließend zu einem PET zusammen zu bauen. Der Tester ist nicht dafür kontriert worden um Chips zu finden die nur zum Teil bzw. unter gewissen Umständen funktionieren oder außerhalb der Toleranzen sind.

    Niemand außer dir erwartet, das dieser simple Testadapter die einzelnen Pegel, Hysteresen und Leckströme misst.

    Das es sich lediglich um einen Adapter handelt sieht jeder der sich die Mühe macht sich das "Schaltbild" anzusehen:

    Ja, es gibt keinen Schaltplan sondern nur eine Pin-Zuordnung.

    Wer ein A von einem D unterscheiden kann weiß an dieser Stelle bereits, das die Spannungen nicht analog gemessen werden sondern lediglich digitale Logikpegel ausgewertet werden.

    Es gibt kein Fertiggerät, keinen Bausätze, keine Platinen noch ein Layout.

    Wer damit nicht klar kommt kann mit dem Teil auch nichts anfangen.

    Es werden lediglich diese Tabellen für jeden der 4 Transceiver durchgetoggelt:

    Selbst mit einem TTL System wie du vorschlägst würde man die Chips nicht korrekt testen.

    Um diese Transceiver vernünftig zu testen benötigt man 2 Transceiver.

    Wenn ich zwei Chips mit dem hier verlinkten Chiptester positiv getestet habe sind die Chancen hoch das ein eingehenderer Test positive verläuft.

    Zum weiteren Test kann man die PET Platine selbst benutzen:

    Dazu bieten sich die Steckplätze A7 und A8 an.

    dazu benötige ich lediglich einen Teststecker der Pin 1 mit Pin A, Pin 2 mit Pin B, Pin 3 mit Pin C und Pin 4 mit Pin D am IEEE488 Port verbindet.

    Ich kann jetzt nicht sagen ob es bereits ein passendes Test Programm/ROM gibt, welches den 6520 entsprechend ansteuert um alle Kombinationen durch zu gehen.

    Da die Beiden enable Eingänge fest verdrahtet sind kann der PET die nicht testen.

    Der MC3446 auf Position A9 ist weniger gut dafür geeignet da dieser nur teilweise über den PIA 6520 auf Position C6 angesteuert wird, der Rest wird von der VIA 6522 auf Position C5 angesteuert.

    Da so wohl PIA als auch VIA es zu lassen die Richtung einzelner Pins zu kontrollieren ist auch hier ein Loopbacktest möglich wenn man z.B. 6 mit 7 verbindet und 8 mit 11.

    Dies sollte aber erst passieren, wenn die Pins in einen kontrollierten Zustand sind.

    Hier gibt es etwas Basic Code: https://forum.vcfed.org/index.php?thre…face-woes.80392

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    natas
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    • August 28, 2025 at 8:39 AM
    • #11
    Quote from axorp

    hallo stefan natas ,

    nenne und empfehle doch bitte nur test geräte, auf die man sich, als erfahrener elektroniker und erstrecht ein anfänger, auch wirklich verlassen kann.

    als ich mich diesem test problem, vor nun fast 15 jahren gewidmet habe, um der retroszene tips geben zu können und ich auf der suche war, nach einem gerät, welches ich empfehlen konnte.

    habe ich kein einziges gerät unter 10.000,- euro da gefunden.

    so wollte ich eins selber entwickeln. welches aber, materialmässig, dann ca. 250 euro kosten würde, so habe ich dann, daran nicht mehr weiter entwickelt. weil ich andere sachen vorher verwirklichen wollte.

    so bitte stefan, durchsuche nun das internet, nach wirklich brauchbaren ic testern. sende mir das zu, was du findest. damit ich es mir ansehen kann, und ich hoffe für uns alle, das es inzwischen, ein preswertes test gerät gibt, auf das wir alle uns wirklich verlassen können.

    ich möchte kein schätzeisen, einem anfänger jemals empfehlen, womit ein anfänger dann auch noch unnötige probleme zusätzlich, bei einer reparatur usw. bekommt.

    so suche bitte doch nach etwas brauchbaren, für uns alle.

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    Der für den tester benutzte ATMEGA 2560 wäre dafür geeignet um solch einfache Chips nicht nur zu testen sondern sie zu qualifizieren.

    Der Chip hat 16 Analogeingänge und jede Menge IO-Pins so das man mit ein paar Widerständen für jeden Eingang des Prüf Chips einen DAC bauen kann. Mit ein paar Zusatzteilen sind auch ausreichend genaue Strommessungen möglich.

    Mit Chips wie diesem: https://www.digikey.de/de/products/de…-TRMPBF/2136076 sind auch programmierbare Stromquellen mit 0-200mA möglich.

    Es gibt noch zig weitere interessante und nützliche Chips die in den 80ern ein Vermögen gekostet haben bzw. waren es eher ganze Baugruppen.

    Hier noch ein alternativer Lösungsansatz:
    Wenn man eh ein neues PET Board baut könnte man es auch mit moderneren leicht zu bekommenden Bauteilen so lösen wie es hier gemacht wurde: https://www.glensstuff.com/pet2001/pet2001.htm

    Dann kann man auch gleich statt den den ganzen alten ROMs und RAMs zeitgemäße Chips einsetzen aber das ist ja den Leuten dann nicht original genug.

    Wenn man bei der Adressdecoder EPROM-PLA die ungenutzten Adressleitungen mit einem Kodierschalter versieht, kann man aus 16 Memorykonfigurationen auswählen.

    Besonders elegant finde ich Glens Lösung für den Video Teil hier kommt er ohne 6545 aus und ersetzt diesen mit zwei EPROMS:

    Ich muss mir mal die Beschreibung durch lesen, ich glaube es ist nicht eingebaut aber eine 40/80 Zeichen Umschaltung sollte so extrem einfach zu realisieren sein und möglicherweise sogar ein Grafikmodus.

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 3:47 PM
    • #12

    da ich nun viele sachen noch, bis zu der doreco, erledigen muss.

    habe ich keine zeit nun, bis zu der doreco, mir die ganzen sachen anzusehen und mir gedanken darüber zu machen, ob es gehen würde.

  • Online
    natas
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    • August 28, 2025 at 4:05 PM
    • #13

    Du brauchst dir keine Gedanken darüber machen ob es gehen würde, es funktioniert die gebauten Geräte beweisen es.

    Und wenn du das eingehender diskutieren möchtest offenen dafür einen neuen Thread.

  • axorp
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    • August 28, 2025 at 11:14 PM
    • #14
    Quote from natas

    Du brauchst dir keine Gedanken darüber machen ob es gehen würde, es funktioniert die gebauten Geräte beweisen es.

    ha....ha....ha....ganz bestimmt nicht immer. die bauteile haben oft ja von herstellern +- toleranzen, die muss man auch berücksichtigen. so kann es mit einem neune bauteil gehen und mit einem anderem neuen nicht., und erstrechnicht mit einem gealterten.

    das alles muss man auch immer mit berücksichtigen ;)

  • Online
    natas
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    • August 29, 2025 at 8:34 AM
    • #15
    Quote from axorp

    ha....ha....ha....ganz bestimmt nicht immer. die bauteile haben oft ja von herstellern +- toleranzen, die muss man auch berücksichtigen. so kann es mit einem neune bauteil gehen und mit einem anderem neuen nicht., und erstrechnicht mit einem gealterten.

    das alles muss man auch immer mit berücksichtigen ;)

    Dann berücksichtige du mal während sich die anderen der selbstgebauten Dinge erfreuen...

  • ixion
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    • September 26, 2025 at 12:50 AM
    • #16

    Find auch, daß das gut in einem Extra Thread durchdiskutiert werden kann. Scheint aber einfach hier schon bißchen an den unterschiedlichen "Zielen" zu liegen, daß da unterschiedlicher Aufwand betrieben werden soll. "Vollständig korrekte Funktion" vs. "Chip geht erstmal überhaupt" muß ja irgendwie zu Unterschieden im Herangehen führen. So eine Diskussion gab es auch schon beim classic-computing Forum, war aber letztlich auch nicht sonderlich "erfolgreich". Evtl halt bildend für Leute, die sich noch nie damit befaßt haben, was da überhaupt machbar ist und mit welchem Aufwand.


    Sehr schön ist ja der Link auf die "gelnsstuff" Webseite.

    Da könnte man ja fast auf die Idee kommen, daß man mal einen "modernen PET" definieren müßte und zwar ungefähr so in die Richtung in die der Chuck Peddle das vielleicht weitergedacht hätte. Viel RAM, 80 Zeichen, schneller. Daneben aber auch kompatibel und evtl ergänzt um moderne / sinnvolle Schnittstellen wie Joystick und IEC Bus.

    Sehr schick finde ich ja diese Grafikkarte für 8bit Computers

    https://www.glensstuff.com/vgavideocards/vgavideocards.htm

    Wenn die dann auch noch an modernen TFTs läuft, wäre das wirklich für viele Rechner ein interessantes Upgrade - und könnte evtl mit ein paar weniger Bauteilen sogar sowas wie ein moderner 8bit Grafikstandard werden (könnte natürlich auch sein, daß das "in real" viel zu langsam ist; sind ja doch ganz ein paar Pixel mehr).

  • axorp
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    • September 26, 2025 at 1:03 AM
    • #17
    Quote from ixion

    Da könnte man ja fast auf die Idee kommen, daß man mal einen "modernen PET" definieren müßte und zwar ungefähr so in die Richtung in die der Chuck Peddle das vielleicht weitergedacht hätte. Viel RAM, 80 Zeichen, schneller. Daneben aber auch kompatibel und evtl ergänzt um moderne / sinnvolle Schnittstellen wie Joystick und IEC Bus.

    das und noch viel mehr habe ich ja alles mit der proxa7000 platine 1984 schon gelöst.


  • ixion
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    • September 26, 2025 at 2:18 AM
    • #18

    Absolut korrekt !

    Und auch ein wunderschönes Hardware Upgrade diese proxa7000.


    Der Bauvorschlag oben (glensstuff) hat aber schon so ein paar moderne Sachen mit dabei. Sind ja auch ein paar Jahre vergangen seither, da sollte man das erwarten dürfen.

    Sehr schick find ich ja auch den MikroPET von Andé Fachat und das Teil, was er daraus in einem schwarzen 64er ähnlichen Gehäuse gemacht hat. Das ist aber dann schon noch bißchen mehr inkl SD-Card Reader und USB etc. Dürfte bestimmt manchen Puristen nicht gefallen. Der Klassikteil auf der Platine ist aber schon sehr schick, zumindest soweit ich das verstehe.

    Schönes Video dazu


    PET weitergedacht ist ja sowieso immer schwierig, weil man ja gar nicht wissen kann, was der Chuck P. wirklich gemacht hätte. So richtig froh ist er ja wohl schon mit dem VC20 nicht gewesen und sicher auch nicht mit der Richtung in die CBM gegangen ist. Ohne dieses wäre aber CBM auch nicht das geworden, was es dann eben doch auch war - mit 1 Milliarde Umsatz und vmtl leicht größenwahnsinnig.

    Ich bekomme immer nicht zusammen, wie er (CP) sich das mit der Idee der maximal weiten Verbreitung der Rechner und dem doch recht teuren Victor PC eigentlich gedacht hat. In seinen Interviews hat er das aber öfters mal erzählt, daß es um "Rechner überall" ging. Und da war der VC20 wahrscheinlich schon der richtigere Ansatz - nur eben in seinen Augen wahrscheinlich auch so gar kein Computer (noch nichtmal vernünftiges Bild und 80 Zeichen).

    Letztlich läufts es (das Thema Computing for the Masses) sowieso gerade weit weg von der Ursprungsidee. Dafür ist es, was Daten etc angeht, viel mächtiger als man dazumal hätte ahnen können. Wer weiß, was an Basteleien noch kommt und auch an "professionellen" neuen Sachen. Irgendwie glaub ich ja nicht, daß das Handy wirklich die gute Lösung für das Thema "Computing für Alle" ist. Man wird sehen.

  • Online
    natas
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    • September 26, 2025 at 7:26 PM
    • #19
    Quote from axorp

    das und noch viel mehr habe ich ja alles mit der proxa7000 platine 1984 schon gelöst.

    Ich sehe nicht das du da irgendwas von den gefragten Dingen gelöst hast.

    Das was du gemacht hast ist ein 6509 CPU durch eine 6502 (genauer durch eine 6512A) ersetzt und für den Rest hast du die CBM II Platine (z.B. 720) genutzt.

    Das ist keine neue PET Platine mit viel RAM, die einen Joystick Port und eine serielle IEC-Schnittstelle hat so wie es ixion sich vorstellt. Das alles hat deine proxa 7000 nicht.

    Eigentlich war die die Proxa 7000 eher eine Art Kompatibilätsdowngrade das aus einem CBM-II einen CBM8000+ macht.

    Die 80 Zeichen Videoausgabe ist nach wie vor ein 6845 kompatibler Chip mit NTSC Frequenzen.

    Das war sicher zu seiner Zeit eine gefragte Erweiterung, ist aber einfach kein neuer PET.

    André Fachat mit seiner Ulti-PET Micro-PET Familie ebenso.

    Code: Hier mal eine Auflistung der Funktionen des Mico-PET:
    Die Platine verfügt über eine Reihe potenzieller Funktionen, die derzeit noch nicht alle implementiert sind.
      - Commodore 3032 / 4032 / 8032 / 8296 mit Optionsmenü zur Auswahl beim Booten
      	- Boot-Menü zur Auswahl verschiedener PET-Versionen
      	- 40-Zeichen-Anzeige
      	- 80-Zeichen-Anzeige  
      	- 8296-Memory-Map-Emulation  
      	- IEEE488-Schnittstelle (Card Edge)  
      	- Datasettenanschluss (Card Edge)  	
      	- PET-Grafik-Tastatur oder alternativ eine C64-Tastatur  
    - Verbessertes Systemdesign: 
     	- 512 kB Video-RAM,   	
     	- 512 kB schneller RAM, zugänglich über Bänke auf der W65816-CPU 
     	- Booten von einem SPI-Flash-ROM 
     	- Bis zu 12,5 MHz Modus (über Konfigurationsregister)  	
     	- VGA-Schwarzweiß-Videoausgang  	
     	- Schreibschutz für die PET-ROMs nach dem Kopieren in den RAM  	
     	- untere 32 k RAM aus dem gesamten 512 k Fast-RAM abbildbar  
    - Verbesserter Videoausgang:  	
    	- Hires-Grafikmodus (über ein Konfigurationsregister)  	
    	- änderbarer Zeichensatz  	
    	- 40/80-Spalten-Anzeige umschaltbar  	
    	- 25/50-Zeilen-Anzeige umschaltbar  	
    	- mehrere Videoseiten auf $8000 Video-Speicheradresse abbildbar
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    External Content github.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.

    Steve Gray, mit seinem ColourPET und seinem SuperColourPET mit VDC Chip hat davon einiges umgesetzt.

    Auch Glen Kleinschmidt der bei seinem PET-2001 Clone einiges modernisiert hat.

    Interessant ist auch seine dazu passende TTL-VGA Karte.

    Oder auch Tynemouth Software mit dem Mini PET 40/80D

    Gleich kommt sicher das ist ja ein FPGA drauf.... die Vorgängerversion hatte an selber Stelle noch einen CPLD.

    65816 Turbo Karte für den PET mit 1MB RAM und 512K ROM

    http://www.6502.org/users/andre/pe…6-v1.2b-sch.png

    SPI Schnittstellen Chip für 8-Bit Computer: http://www.6502.org/users/andre/spi65b/index.html
    ein Version mit einem anderen CPLD: https://sbc.rictor.org/65spi2.html
    Da beide CPLDs 5V CPLDs sind, werden wahrschlich Pegelwandler benötigt um moderen SPI Devices zu betreiben.

    Stéphan Ghenne aus Belgien hat einen Adapter gebaut mit dem man serielle IEC Geräte mit dem IEEE488 Bus verbinden kann https://chipitos.be/main/index.php/mainproject/petbus
    Mittlerweile ist ein Nachfolger aktuell: https://chipitos.be/main/index.php/onebus1/introduction der noch viel mehr kann.

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