Posts by Boulderdash64

    Aber so wirklich sinnvoll wäre das damals nicht gewesen, weil ja PC's eigentlich eher lahme Krücken waren und auch Speicherkapazitäten eher minimal...
    Oder gibts eventuell noch andere Interpretationen der Hardware?


    Ich versuche das Ganze im Bezug zur damaligen Zeit zu sehen - was wäre eine sinnvolle Funktion?

    Soundkarten am PC gabs noch nicht, oder sie waren sündhaft teuer... Am 64er hatte ich ne Floppy und etliche Disketten - warum sollte ich mir so ein Teil bauen, um Programme extrem lahm quasi per Modem auf einen ebenfalls sehr lahmen und viel eingeschränkteren PC zu kopieren?!?

    Stimmen zu digitalisieren und in den 64er zu bringen, scheint mir näher zu liegen - aber wenn die Hardware dagegen spricht, ist das natürlich illusorisch...

    Wäre natürlich cooooool, wenn jemand die Schaltung praktisch "er"kennt... ;)

    Ich weiß es eben nicht - aber was für einen Sinn würde das machen, was Du beschreibst?

    MP3 würde keinen Sinn machen, weil verlustbehaftet - und gabs das 1988/89 schon?

    Was mich auch irritiert, ist das nur ein MIC-Anschluß zu erkennen ist, aber sonst nichts...

    Hallo Freunde, des lieben Geldes...

    Ich habe beim Suchen nach was völlig anderem eine kleine Bastelei aus meiner Studienzeit für den C64 oder vielleicht auch für den plus/4 oder sogar für BEIDE gefunden...

    Sieht furchtbar aus und ich habe KEINE Ahnung, was es sein könnte... Einzig das C= und ein kurzes MIC auf der Lötseite deuten darauf hin, dass es für Commodore Rechner ist, WAHRSCHEINLICH auf den Tape-Port gesteckt wird - also doch eher C64 - und man ein Mikrofon anschließen könnte?!


    Aber da Ihr alle versierte Bastler seid, erkennt Ihr den Verwendungszweck vielleicht an den Bauteilen? Der DL014D entspricht einem 74LS14N, dann 2 Elkos, ein Poti und ein Widerstand... Es sind offenbar auch noch 2 Drähte abgerissen - aber ich habe es mal versucht, so zu fotografieren, dass man VIELLEICHT nachvollziehen kann, welche Leitung woher vom Port kommt...


    Wobei ich obendrein fürchte, dass das Rastermaß der aufgesägten Buchse nicht dem Abstand der Kontakte am Tapeport entspricht, weshalb manchmal 2 Leitungen zusammen gelötet wurden...


    WENN es sich "entziffern" läßt - vielleicht könnte man es ja nachbauen und verbessern?







    Braucht man dafür irgendwelche exotische Hardware? IC's? Sonstiges?
    Oder kann man die relativ simpel bestücken und dann in jeden 64er einlöten, wenn der Modulator ausgebaut wurde?
    Und Luma/Streifenfix ist da mit drauf? Sorry, für die "plöten" Fragen - bin auf Arbeit und kann nicht alle Seiten öffnen...

    dann eher eine Sounddemo, die den SID in jeder Hinsicht ausreizt... Sampels, alle Kanäle, alle Filter usw... Aber kennt jemand sowas? Gibts vielleicht auch eine Möglichkeit zu erkennen, WAS da im Steckplatz drin ist? Also welcher SID? Also das man theoretisch ausgeben könnte: SID 8580 / SID 6581 / SID-Alternative - oder sofern erkennbar auch WAS da steckt?


    Wobei ich ja schon sagen würde Shadow-aSc , dass auf nem Speicher eines Systemtestmoduls dann doch sinnvollerweise Testsoftware drauf sein sollte, anstatt irgendwelcher Spiele 8o 8o

    Sind denn mit neuer Firmware die ROM7/8 jetzt genutzt? Zuletzt waren die doch noch frei für eigene Ideen?!?
    Sorry, für die laienhaften Fragen - aber 2 Bänke frei interpretiere ich erst mal als "...da geht ja noch was rein..." - Du sagst aber "sehr gut ausgereizt..." - da fehlt mir jetzt das Verstehen im Detail...

    Was mich ja am Meisten an der 64er Tastatur stört, ist diese unsägliche Doppelbelegung der Cursortasten - warum das nicht so elegant wie beim plus/4 gelöst wurde, werde ich wohl nie verstehen...

    Matthias - Du hattest damals was von einem SYSTest64 2.0 (oder so ähnlich) angedeutet, mit erweiterten SID-Tests und noch einigen Neuerungen - ist das noch in Arbeit? Oder auf Eis gelegt? Oder abgekündigt?
    Und wenn noch in Arbeit/auf Eis - gibts dann komplett neue Hardware? Oder läßt sich das noch in die vorhandene Hardware einpflegen?

    gerade BEI über 200 Projekten sollte man Softwareversionen unbedingt "pflegen" - selbst ein Fotografisches Gedächtnis versagt irgendwann mal und wenn dann das Chaos ausbricht, sieht keiner mehr durch. Du musst doch eh speichern und schon aus Sicherheitsgründen würde ich dann im Namen eine fortlaufende Nummer verwenden - wie schnell ist "aus Versehen" eine Änderung gespeichert, die ebenso "aus Versehen" das Original zerstört und alles ist weg - DANN geht erst mal Zeit verloren, die letzte Version aufzutreiben und alles wieder neu anpassen und korrigieren.
    Ich würde behaupten, so eine Nummer kostet auf lange Sicht weniger Zeit, als den Überblick über 200 Projekte zu wahren und sich immer zu erinnern, was als letztes nun geändert wurde, um es ggf. rückgängig zu machen, weils doch nicht so funktionierte, wie erhofft usw...

    Ich habe selbst einiges programmiert - Maschinen- & Anlagensteuerungen und Industrieroboter und da werden Versionsnummern auch nicht automatisch vergeben - und daher weiß ich durchaus, wovon ich schreibe. Sind einfach meine Gedanken zum Thema Versionen - ist uns in der Firma auch gerade wieder auf die Füße gefallen - es lag 3x die gleiche "Version" auf dem Server - von 3 verschiedenen Personen bearbeitet und abgelegt - keine Doku, keine wirkliche Nummer - auch kein Datum - nun musste die SPS getauscht und das Projekt neu eingespielt werden... - aber welches? Hießen ja alle gleich und keiner wußte Bescheid. Dauer der Aktion insgesamt - weil KEINE Version die aktuelle war - 10h Produktionsausfall, etliche hunderttausend Euro Schaden... Hätte jemand wenigstens das Datum im Namen eingefügt, hätte man gewußt, wann zuletzt jemand dran gewesen ist...

    Was ihr so alles habt?!?
    Und diese originalen Diagnose-Teile sind sowohl als Software und natürlich in Hardware die Ursprünge der modernen Testmodule - nehme ich mal an?